Artikelaktionen

Sie sind hier: Startseite ? Universit?t im … ? Hinweise zum Coronavirus ? Allgemeines

Allgemeines

universitaet_540x155.jpg

?

Symptome und übertragbarkeit

Wie auch bei anderen Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem?Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Fieber, Atemnot und Schnupfen führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Die überwiegende Zahl der Infektionen verl?uft mild, was es umso schwieriger macht, eine m?gliche Infektion mit dem Virus schnell einzusch?tzen. Allerdings kann es insbesondere bei Risikopatientinnen und -patienten, Personen mit h?herem Alter und/oder chronischen Erkrankungen zu schwerwiegenden Verl?ufen mit Atemproblemen und Lungenentzündung kommen. Todesf?lle traten bisher vor allem bei Patientinnen und Patienten auf, die ?lter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.

Der Erreger ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Mittlerweile wurde er in allen Weltregionen nachgewiesen, die Zahl der Erkrankten steigt massiv an.
Die Universit?t ver?ffentlicht keine Zahlen zu best?tigten Corona-Krankheitsf?llen, informiert aber alle entsprechenden Bereiche zur Identifikation von Kontaktpersonen.

Vorsorge

Zu Ihrem eigenen Schutz, aber auch, um eine Verbreitung des Virus m?glichst zu vermeiden, beachten Sie bitte die Hygieneempfehlungen, wie sie auf dieser Website und auf den in allen Bereichen der Universit?t ausgeh?ngten Plakaten dargestellt sind. Sie entsprechen den Empfehlungen der virologischen Expertinnen und Experten. Mit diesen einfachen, pers?nlichen Hygienema?nahmen k?nnen Sie helfen, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten und das Gesundheitssystem vor überlastung zu schützen.

  • Regelm??iges, gründliches Reinigen der H?nde (auch N?gel) mit Seife
  • H?nde vom Gesicht fernhalten
  • Verzicht auf das H?ndeschütteln zur Begrü?ung
  • Husten- und Nies-Etikette (Husten abgewandt von anderen Menschen, Niesen in ein zu entsorgendes Einmal-Taschentuch oder in die Armbeuge, nicht in die Handfl?che)
  • Abstand zu Erkrankten (circa 1 bis 2 Meter) einhalten
  • Allgemeine Sauberkeit und Hygiene von Alltagsgegenst?nden und Durchlüften von R?umlichkeiten
  • Falls noch nicht geschehen, Impfung gegen die Grippe, da angesichts der ?hnlichkeit der Symptome von Coronavirus- und Grippe-Infektion Patienten mit einer ?gew?hnlichen“ Grippe irrtümlich in eine isolierte Krankenstation kommen k?nnten.
  • Vermeiden Sie unn?tige soziale Kontakte.

Verhalten bei Krankheitssymptomen

Alle, die derzeit Krankheitssymptome entwickeln, sollten dringend zu Hause bleiben und die Erkrankung auskurieren.

Ein Test sollte veranlasst werden, wenn:

  • man in den vergangenen zwei Wochen Kontakt hatte zu einer oder einem Erkrankten, bei der oder dem im Labor eine COVID-19 Diagnose gestellt wurde
  • man in einem Gebiet war, in dem es bereits zu vielen COVID-19-Erkrankungen gekommen ist
  • eine Vorerkrankung besteht oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber etc.)
  • man bei der Arbeit oder ehrenamtlichen T?tigkeit mit Menschen in Kontakt kommt, die ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen haben (z.B. im Krankenhaus oder der Altenpflege)

Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren. Das hei?t: zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter 2 Metern meiden, gute H?ndehygiene einhalten und – falls vorhanden – bei Kontakt zu anderen einen Mund-Nasenschutz tragen.

Vorgesetzte sollten Erkrankte auf die genannten Verhaltensempfehlungen hinweisen und sicherstellen, dass konkrete Verdachts– oder best?tigte Corona-F?lle dem Betriebs?rztlichen Dienst und/oder dem Koordinierungsteam des Rektorats gemeldet werden.

Studierende, die positiv auf COVID-19 getestet wurden, werden gebeten, ihre/n Studiengangkoordinator/in und das Koordinierungsteam zu informieren.

Für Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer infizierten Person hatten, selbst Symptome eines Atemweginfekts oder erh?hte Temperatur aufweisen, ist der Zutritt zu Universit?tsgeb?uden weiterhin aufgrund der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg (§ 7) verboten.

Zugang zu universit?ren Einrichtungen

Die Universit?tsgeb?ude dürfen derzeit nur noch zu Dienstzwecken, zur Erledigung von Studienangelegenheiten oder aus anderen wichtigen Gründen betreten werden. Für die ?ffentlichkeit sind alle Universit?tsgeb?ude bis auf weiteres geschlossen.

Aufgrund der versch?rften Sicherheitsauflagen des Landes ist der Geb?udezugang seit dem 23.03.2020 nur noch mit UniCard und einer Berechtigungsstufe für einen 24-Stunden-Zutritt und gegebenenfalls mit Schlüsseln m?glich. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus wichtigem dienstlichem Anlass einen Zutritt ben?tigen, deren UniCard bisher aber nicht in diesem Umfang freigeschaltet war, sind aufgefordert, eine erweiterte Berechtigungsstufe zu beantragen. Die zust?ndigen Vorgesetzten oder das jeweilige Institutssekretariat k?nnen über die E-Mailadresse eine Freischaltung beantragen. Dazu ist die Angabe der jeweiligen UB-Kontonummer sowie des freizuschaltenden Bereichs notwendig. Die Schlie?verwaltung wird die Nutzerinnen und Nutzer über die Freischaltung informieren. In der Zwischenzeit k?nnen sie sich über berechtigte Kollegeninnen und Kollegen einen Zugang zu den Geb?uden verschaffen.

Für Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer infizierten Person hatten, selbst Symptome eines Atemweginfekts oder erh?hte Temperatur aufweisen, ist der Zutritt zu Universit?tsgeb?uden weiterhin aufgrund der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg (§ 7) verboten.

Informationen zu SARS-CoV-2 in Schwangerschaft und Stillzeit

Habe ich als Schwangere ein h?heres Risiko durch die COVID-19-Erkrankung als andere Frauen ? Welches Risiko besteht für mein ungeborenes Kind? Diese und viele andere Fragen beantwortet ein Informationspapier (Stand 14.04.2020) des Ausschusses für Mutterschutz.

Im Rahmen der Gef?hrdungsbeurteilung, die die Universit?t obligatorisch unmittelbar nach Eingang einer Mitteilung der Schwangerschaft oder Stillzeit erstellt, werden m?gliche Infektionsrisiken durch SARS-CoV-2 selbstverst?ndlich berücksichtigt.

Wieso stellt die Universit?t keine Desinfektionsmittelspender auf?

Wichtig ist eine gute H?ndehygiene – und hier reicht H?ndewaschen mit Wasser und Seife.

Es wurden und werden daher ganz bewusst in universit?ren Geb?uden KEINE Desinfektionsmittelspender installiert. Dieses leider in der ?ffentlichkeit weit verbreitete Handeln hatte zur Folge, dass bereits seit Monaten Lieferengp?sse, Diebst?hle und ein unversch?mter Zweithandel zu einer Verknappung von Desinfektionsmitteln in Krankenh?usern und Pflegeeinrichtungen geführt hat und immer noch führt ohne dabei einen Einfluss auf die Virusverbreitung gehabt zu haben. Und genau dort in den Krankenh?usern und Pflegeeinrichtungen, wo Arbeitsschritte in schneller Abfolge n?tig sind, fehlt es nun H?ndedesinfektionsmitteln.

Das Coronavirus l?sst sich sehr gut mit Seife und Haushaltsreiniger (auch Spülmittel) neutralisieren. Die H?ndedesinfektion oder das Tragen von Handschuhen haben zwar eine starke psychische Komponente. Man darf aber die tats?chliche Bedeutung einer H?ndedesinfektion oder das Tragen von Handschuhen für das Ansteckungsrisiko auf keinen Fall übersch?tzen und die Anwesenden in falsche Sicherheit führen. Das Robert-Koch-Institut sowie weitere Experten und Institutionen stufen die Tr?pfcheninfektion (also den direkten Kontakt mit kleinen Tr?pfchen, die beim Sprechen, Husten oder Niesen entstehen und durch kurze Entfernung übertragen werden) als Hauptübertragungsweg ein. Diese Tr?pfchen halten sich nur sehr kurze Zeit in der Luft (wenige Minuten bis wenige Stunden). Eine übertragung durch Schmierinfektion (virushaltige Sekrete) über die H?nde, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen, spielt aber vermutlich nur eine untergeordnete Rolle. In der Realit?t konnten sehr oft sogenannte Infektionsketten entdeckt werden, d.h. vor einer Infektion fand ein direkter Kontakt mit einer infizierten Person statt, übertragungen über unbelebte Oberfl?chen sind bislang nicht dokumentiert. Auch wenn die Infektion über unbelebte Fl?chen als wenig wahrscheinlich anzusehen ist, stellt gründliches H?ndewaschen hier einen effektiver Schutz dar. Gegenst?nde die direkt in Kontakt mit dem Gesicht kommen (Headsets, Schutzbrillen, Telefon, Gl?ser und Tassen), sollten nicht von mehreren Personen geteilt, bzw. regelm??ig gründlich gereinigt werden. Aber auch hier führt eine Reinigung mit Haushaltsreiniger zu einer effektiven Reduktion der Erregerzahl auf der Oberfl?che

男女做爰高清免费视频